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Literatur / Schrifttum


Wenn Sie sich tiefer mit dieser Materie befassen möchten, sei Ihnen der Einstieg durch Benennung konkreter Literatur erleichtert. Doch Achtung: Diese Literatur ist völlig anders formuliert und strotzt geradezu von „Fachchinesisch“! Ohne Vorkenntnisse bereitet sie keine Freude. Wertvoll ist der hohe Gehalt an Fakten.


Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt
-Die Lebensraumtypen nach Anhang I der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie im Land Sachsen-Anhalt-
-herausgegeben vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
39. Jahrgang 2002; Sonderheft; ISSN 1436-8757

Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
-Rote Listen Sachsen-Anhalt-
-herausgegeben vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
Heft 39; 2004; ISSN 0941-7281

Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
-Karte der Potentiellen Natürlichen Vegetation von Sachsen-Anhalt – Erläuterungen zur Naturschutz-Fachkarter 1:200000
-herausgegeben vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
Sonderheft 1 / 2000; ISSN 0941-7281

Mitteilungen zur floristischen Kartierung Sachsen-Anhalt
-Rudolf Schubert   Prodromus der Pflanzengesellschaften Sachsen-Anhalt-
-herausgegeben vom Botanischen Verein Sachsen-Anhalt e.V.
Sonderheft 2 / 2001; ISSN 1432-8038

Bestimmungsbuch der Pflanzengesellschaften Mittel- und Nordostdeutschlands
Rudolf Schubert  Werner Hilbig  Stefan Klotz
Gustaf Fischer Verlag Jena Stuttgart   1995; ISBN 3-334-60910-3

Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Ostdeutschlands
Dieter Benkert  Franz Fukarek  Heiko Korsch
Gustaf Fischer Verlag Jena Stuttgart Lübeck Ulm  1996; ISBN 3-437-35066-8

Lebensraum Wald
NABU-Bundesverband  Naturschutzbund Deutschland e.V.
2008; ISSN 5205/10`/0408; Art.-Nr. 5206

Waldwirtschaft 2020  Strategiepapier
NABU-Bundesverband  Naturschutzbund Deutschland e.V.
2008; Art.-Nr. 5206
 

Klima im Wandel - von der Thermik zum Unwetter


Wenn die Sonnenstrahlung auf trockenes Gelände trifft, erwärmt sich nicht nur die Erdoberfläche, sondern auch die bodennahe Luftschicht. Verstärkt wird dieser Effekt durch den erhöhten Anteil der besonders energiereichen UV-Strahlung. Durch die geschwächte Ozon-Schicht kommt mehr UV-Licht bis zur Erdoberfläche durch, als es von Natur aus der Fall wäre.
Die erwärmte Luft steigt auf – das ist die Thermik. Segelflieger wissen sie zu schätzen und zu nutzen, denn sie vermag das Flugzeug in große Höhe zu tragen. Am perfektestes zu nutzen wissen sie aber die großen Raubvögel, die von der Thermik getragen stundelang ohne einen Flügelschlag zu kreisen vermögen.
Die erwärmte Luft ist ein Teil des Wettergeschehens – eines das vor Ort entsteht. Der zweite Teil des Wettergeschehens ist die Luft, die aus der Ferne heranweht. Dort, wo die beiden Luftmassen aufeinander treffen, spielt sich das Wetter ab.
Wenn Luftmassen mit geringer Temperatur-Differenz aufeinander treffen, passiert nicht viel. Ein bisschen Wind, einige Wolken und etwas Regen, mehr nicht. Ganz anders ist jedoch die Situation, wenn die Temperatur-Differenz groß ist. Dann kommt es zu hochenergetischen Erscheinungen wie Hagel, Wolken-bruch, Gewitter und Sturm. Dieser Sturm kann unter bestimmten Bedingungen auch verwirbeln und dann als Tornado auftreten. In Deutschland ist der Begriff „Tornado“ noch nicht besonders geläufig, die hier auftretenden geringen Verwirbelungen mit eher geringem Zerstörungs-Potential wurden als Windhosen bezeichnet. Als Vorboten der beginnenden Klima-Erwärmung jedoch haben sie in letzter Zeit durchaus schon Tornado-Charakter angenommen – Baby-Tornados gewissermaßen.
Wie eingangs erwähnt entsteht Thermik über trockenem Gelände. Über nassem Gelände findet eine andere Energie-Umwandlung statt – die Verdunstung. Sie benötigt viel Energie und absorbiert gewissermaßen die einfallende Strahlung.
Folglich entscheidet der Wassergehalt bzw. die Feuchtigkeit der Landschaft, ob durch Thermik erhitzte Luft vorliegt oder kühlere, unerhitzte.
Unsere Landschaft befindet sich aktuell in einem Zustand, der als reinster „Thermik-Motor“ bezeichnet werden kann: perfekt entwässerte, trockene Äcker, entwässerte Wiesen und knistertrockene Kiefernforste. Entwässerungs-Gräben durchziehen die Landschaft überall, ein dichtes Netz mit tausenden Kilometern! Aufgrund der längst überentwässerten Landschaft führen diese Gräben oft nur periodisch Wasser. Der Grundwasser-Spiegel ist abgesenkt, was überregional wirkt und indirekt auch eigentlich nicht an Gräben angeschlossene Feuchtgebiete (die wenigen, die es noch gibt) austrocknen lässt.
In der Vergangenheit galten die Schutz-Bemühungen den Tieren und Pflanzen der Feuchtgebiete. Neuerdings tritt hier ein völlig neuer Aspekt hinzu: Das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein von Feuchtigkeit in der Landschaft entscheidet darüber, ob uns mit der nächsten Kaltfront die Hütte davonfliegt, oder nicht!!! Es geht um unser Hab und Gut und auch um unser Leben. Denn die Baby-Tornados haben uns bisher nur punktuell und relativ gering „beharkt“ – das kann sich noch deutlich ändern.
Die CO²-Senkung ist vielleicht ein Weg, ein bisschen Einfluss auf das Wetter-Geschehen zu nehmen. Aber die Versteppung der Landschaft ist ein gewaltiger Faktor, der mehr bewirkt als ein zaghafter Dreh an der Klimaschraube. Die Feuchtgebiete sind ein Dämpfungs-Faktor, der uns helfen kann, die Klima-Erwärmung einigermaßen heil zu überstehen. Aber wir zerstören sie!
 

Vom Motiv zum Bild

Eine Kette ist immer so stark wie das schwächste Glied. Diese Binsenweisheit gilt für die Fotografie ebenso wie für vieles andere. Eine Nachlässigkeit oder ein unperfektes Gerät auf dem Weg zum Bild genügt, um das Endergebnis zu verderben. Am Anfang steht die Optik. Das Auge der Kamera ist der Schlüssel zu Schärfe und Kontrast. Nur beste Optik kann hervorstechende Bildergebnisse liefern. Für die Aufnahmen kam Optik vom Hersteller ZEISS zum Einsatz. Acht Objektive, alles Fest-Brennweiten, umspannen den Bereich vom starken Weitwinkel bis zum kleinen Tele. Der kameraseitig perfekte Partner für die Zeiss-Objektive sind Modelle des Herstellers CONTAX.
Wichtigstes sonstiges Zubehör für die Aufnahmen sind flexible und dabei standfeste Stative (BENBO, UNILOC, PENTACON) und Blitztechnik (METZ, QUANTUM INSTRUMENTS).
Zwischenergebnis auf dem Weg zum Bild sind Dias. Nur die besten kommen in das Gerät zur Digitalisierung, den Filmscanner.
Das Gerät der Wahl ist hier der NIKON V ED. Mit den Bild-Optimierungsverfahren ADVANCED ICE 4 liefert er Bilddateien, die keine Wünsche offen lassen. Die Weiterverarbeitung geschieht mit ADOBE PHOTOSHOP.
Für den Ausdruck nehme ich die Leistungen zweier guter Repro-Betriebe in Anspruch. Spitzen-Drucktechnik vom Hersteller HP bringt die Bilder zu Papier. Die Kleinformate A3 und A4 werden zuletzt noch einlaminiert, mit Technik vom Hersteller GBC.

Sie sehen - vieles muss zusammen kommen, wenn besondere Bilder entstehen sollen: Kenntnis vom Vorhandensein der Motive in der Landschaft (die Rechercen dazu können ein Jahrzehnt dauern!), routinierter Umgang mit der Technik und Kenntnis technischer Details, um die geeignetsten Geräte auszuwählen. Weiterhin der fotografische Blick zum Erkennen der Motive und die mentale Ruhe, alles bis zur Perfektion einzurichten.

Die technische Herangehensweise ist eine Mischung von analog und digital, jeweils die Stärken beider nutzend.
Motiv P 01 in Full HD Auflösung
Detail aus Motiv P 01
 

Gefährdung der Landschaft und der Arten

 

Das Wirken des Menschen in moderner Manier bringt eine nicht zu unterschätzende Gefahr für jene Lebewesen mit sich, die gemeinsam mit uns Menschen diese Erde bevölkern. Die Ursachen sind vielfältig und teils unnütz bzw. ohne Einschnitte in unsere Lebensqualität abstellbar. Dennoch geht der Wahnsinn weiter.
Zu den vielfältigen Gefährdungen speziell in Deutschland gibt es einige substanzhafte Texte, von denen hier zwei zitiert werden sollen.


Forstwirtschaft
Die aktuell noch weitgehend von Altersklassennutzung geprägten Forsten gefährden Arten vor allem durch kurze Umtriebszeiten, flächige Kahlschläge, Förderung der Fichte und anderer Nadelbaumkulturen sowie generell nicht der am Standort natürlicherweise zu erwartenden Gehölzgesellschaften, die Verhinderung des Entstehens alter Sukzessionsstadien sowie von Alt- und Totholz der verschiedenen Qualitäten (ein gerade für viele Wirbellose, insbesondere Käfer, ganz gravierender Mangelfaktor).
Aufgabe historischer Nutzungsformen (Nieder- und Mittelwäldern), Aufforstung und randliche Beeinträchtigung von Mooren, Heiden, Feucht- und Waldwiesen sowie Gewässerbiotopen. Verglichen sowohl mit natürlichen Urwaldstrukturen als auch mit Formen der naturnahen Waldwirtschaft bewirkt die Altersklassennutzung eine starke Strukturverarmung in horizontaler und vertikaler Dimension.

Wasserwirtschaft
Wasserwirtschaftliche Maßnahmen mit den Zielen der Trockenlegung feuchter und nasser Biotoptypen zwecks Nutzung sowie raschem Abfluss in Fließgewässern bewirkten in der Vergangenheit massive Biotop- und Strukturverluste. Fließgewässer wurden begradigt und ihre Ufer befestigt, größere Flüsse eingedeicht und von ihren Retentionsflächen abgeschnitten, Auenwälder und Altwässer sowie andere begleitende Feuchtbiotope weitgehend zerstört. Querverbauungen, Stauhaltungen, Wasserentnahmen und Kraftwerksturbinen – sämtlich hauptsächlich im Zusammenhang mit Wasserkraftnutzung zur Energiegewinnung – bewirken Isolation, veränderte Gewässereigenschaften und Individuenverluste. Weitere Gefährdungsfaktoren bilden Verrohrung, Verbau von Gräben sowie übermäßige Grabenräumungen.

Hinter den Gefährdungen stehen Zahlen, die erschrecken: 8,9% der Arten sind bereits ausgestorben, 12,1% sind direkte Anwärter dieses Schicksals. Weitere 33,8% sind mäßig bis stark gefährdet, davon 6,0% durch Seltenheit. Zusammengefasst sind also 54,8% der Arten ausgelöscht oder gefährdet – mehr als die Hälfte!

Quelle: Die Roten Listen: gefährdete Pflanzen, Tiere, Pflanzengesellschaften und Biotope in Bund und Ländern.
Dr. Eckhard Jedicke; Ulmer-Verlag 1997, ISBN 3-8001-3353-9

Dieses Sterben geht langsam und lautlos vor sich, von nur ganz wenigen bemerkt. Es ist ein Alarmsignal der Natur, dessen direkt Auswirkungen auch auf den Menschen kaum absehbar sind.
Der Ast, auf dem wir sitzen und an dem wir unverdrossen sägen – er schwankt schon gefährlich.
Naturschutz - wohin?

Der "Gordische Knoten" im Naturschutz, den noch keiner befriedigend gelöst hat, lautet: "Wie ist die Natur-Entfremdung des Menschen aufzuhalten" im Kontext zu "Wie viel Mensch kann der Rest-Natur zugemutet werden?" Augenblicklich ist die Lage so, dass der Natur der wirtschaftende Mensch total und der Naturfreund-Mensch nicht zugemutet wird. Ein Beispiel: Der großflächige Abbau letzter Moorlandschaften durch Torfstecherei (z.B. im Großen Grambower Moor) ist rechtens, das Betreten und Fotografieren des Moors hingegen verboten. Schließlich ist das Moor trittempfindlich! Weiteres Beispiel: katastrophaler Holz-Einschlag in Wald-Naturschutzgebieten ist rechtens, das Betreten der Flächen hingegen verboten. Tiere könnten gestört werden. Nicht Wenige haben den Eindruck, es ginge prioritär darum, dass keiner sehen soll, was so geschieht. Neben den erlaubten Unsäglichkeiten gibt es auch allerlei unerlaubte, die die unartigen Naturfreunde, die die Flächen, welch Schandtat, einfach so betreten, mitbekommen. Und mitunter den Behörden zur Last fallen, wenn sie diese zur Anzeige bringen. Als da wären beispielsweise:

-Tierkadaver-Entsorgung (verendete Rinder) im rechtskräftig ausgewiesenen Naturschutz- und FFH-Gebiet
-Giftmüll-Entsorgung in einem Weiden-Auenwald direkt neben der Elbe, nur knapp 200m vom internationalen Elbe-Radweg entfernt
-Durchforstungs-Arbeiten im Wald-Naturschutzgebiet, Schutzzone I Totalreservat
-als Femelhieb beantragter und genehmigter, als Kahlschlag durchgeführter Raubbau an Wald-Naturschutzgebieten
-Total-Vernichtung von FFH-Biotopen (Quellgebiet, Alteichenbestand) von einem zertifizierten Öko-Landwirtschaftsbetrieb
-Wiesen-Umbruch und Entwässerung von Sumpfland in einem FFH-Gebiet
-Umbruch von Waldwiesen zur Anlage von Wildacker, mit massiver Ausbringung von Stallmist (war vorher Moorwiese mit Wollgras und Sonnentau)
-Gülle-Entsorgung in die Elbe bei Hochwasser
-Gülle-Entsorgung in Auen-Grünland im FFH-Gebiet (Gülle steht kniehoch und stinkt zum Himmel - wochenlang!)
-Gülle-Entsorgung durch einen kleinen, heimlichen Graben in den Vorfluter (Bach) hinein, dieser ist als FFH-Gebiet geschützt

Die Qualität von hauptamtlich durchgeführten Kartierungs-Arbeiten, ohnehin schon auf historisch niedrigem Qualitätsstand, ist so katastrophal, dass sie oftmals kaum brauchbar sind. Die Behörden, personell und finanziell hoffnungslos kaltgestellt, brauchen händeringend den ehrenamtlichen Naturschutz. Dort sind die fähigen Spezialisten zu finden, die ordentliche Erfassungen erstellen. Und unartig sind, da sie einfach so Schutzgebiete betreten. Ganz besonders zu Sündenböcken abgestempelt werden derzeit Fotografen: sie würden sich vor den Motiven (z.B. Pflanzen) auf den Bauch legen und so alles plattdrücken. Dass in Zeiten der Klapp-Monitore keiner herumliegt, interessiert nicht. Und dass es sich dabei um Naturfreunde handelt, die, von ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, Flurschäden als Selbverständlichkeit vermeiden, wird ebenfalls ignoriert. Alles was nicht ins Klischee vom bösen Fotografen passt, wird eben ignoriert.
Es kracht gewaltig im Naturschutz-Getriebe! Die Fuhre rollt, angeschoben und am Laufen gehalten genau von den Unartigen! Aber der richtige Gang ist noch nicht drin - da kann man nur auf die Europäische Naturschutz-Politik hoffen. Und der "Gordische Knoten"? Hier mein lange durchdachter Lösungsvorschlag in 4 Schritten:

1. Exorbitant wertvolle Schutzgebiete, auf denen wirtschaftliche Begehrlichkeiten lasten (z.B. die unstillbare forstwirtschaftliche Gier auf Laubholz), werden zur Schutzzone I hochgestuft.
2. Das Nutzungs-Verbot der Schutzzone I wird nicht nur verordnet, sondern auch durchgesetzt.
3. Das Betretungs-Verbot wird für aktive Mitglieder von Naturschutz-Verbänden oder andersartigen Verbänden gleicher Zielstellungen (z.B. Bürgerbewegungen mit Naturschutz-Anliegen) aufgehoben. Man darf von Naturfreunden erwarten, dass sie sich freiwillig auf schonende Gangarten beschränken und Flurschäden weitestgehend vermeiden. Und es ist der Realität geschuldet, dass Naturfreunde sich ohnehin nicht aussperren lassen.
4. Aufgelaufene Beobachtungen werden in Schutzkonzepte eingebunden, es wird ein Naturschutz nicht gegen den Menschen verhängt, sondern mit den Menschen betrieben: nur was man kennt, kann man lieben; nur was man liebt, wird man schützen!

Leichte Wanderschuhe statt malmender Harvester, klickende Kameras statt kreischender Motorsägen - das ist der richtige Weg!

Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass die hier gemachten Aussagen nicht auf Vermutungen oder Hörensagen beruhen, sondern auf eigenen Beobachtungen. Gemacht im Rahmen langjähriger Kartierungs-Arbeiten, überwiegend hauptamtlich.
 

Über mich

 

Andreas Korschefsky

Es gibt Menschen, denen sind bestimmte Fähigkeiten in die Wiege gelegt. Manche haben die Kraft und mentale Stärke, die höchsten Berggipfel zu bezwingen. Manche verwandeln Worte in Kunstwerke von Poesie und reinster Anmut. Andere erforschen mit Hingabe technische Gegebenheiten und erfinden die zahlreichen „Wunder“, die wie selbstverständlich zu unserem täglichen Leben gehören. Und manche beherrschen bestimmte Techniken, um im Sportlichen Wettkampf Siege zu erringen und immer neue Rekorde aufzustellen.
Die Fähigkeit, Natur nicht nur zu erforschen, sondern zu verstehen, ist eine mir in die Wiege gelegte Fähigkeit. Und der perfekte Umgang mit der Technik, die Bilder daraus macht.
Wenn es ferner gelingt, Beruf und „Berufung“ miteinander zu verbinden, ist das eine sehr fruchtbare Konstellation.
Es ist genau jetzt so wichtig wie noch nie, ein Gegengewicht zu Ignoranz, Desinformation und Kurzsichtigkeit in die Wagschale zu werfen. Um Menschen, und zwar nicht einzelne, sondern viele, zu bewegen. Zu bewegen, die Augen zu öffnen und einen realen, wahrhaften Blick für die Dinge zu erlangen!
Es ist das Haupt-Anliegen dieser Seite, Wahrheiten offenzulegen. Bisher viel zu wenig bekannte Wahrheiten oder unbequeme und deshalb allzu gern verschwiegene Wahrheiten.
Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und erfahren Sie Fakten zu Natur und Kultur, die meines Wissens so noch nie veröffentlicht wurden. Ich habe mir die allergrößte Mühe gegeben, die Texte prägnant und kurzweilig zu formulieren und mit aussagekräftigen wie schönen Bildern zu illustrieren.

Andreas Korschefsky
Aus der Arbeit von Bilder-Welt

Bild- und Textbeiträge in Fachliteratur
Aus Bildern von Bilder-Welt gestaltete Kalender
Teilansicht der 2monatigen Sonderausstellung "Pflanzenpracht im Harz", Brockenhaus
Teilnahme als Fachreferent am Baustoff-Kolloqium der UVMB, Technische Universität Cottbus
Foto: Schlutter, Presseagentur Fakt
Referat beim Thüringer Baustofftag, Fachhochschule Nordhausen
Foto: Schlutter, Presseagentur Fakt
Teilansicht der in Kooperation mit dem NABU-KV Wittenberg erstellten Ausstellung "Heimische Orchideen" im Landratsamt Wittenberg. Die Ausstellung war zwei Jahre an verschiedenen Orten, beispielsweise Parkhotel Pretzsch, Kurklinik Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg, Dessau-Wörlitzer Gartenreich - Sommersaal Wörlitz.
Ausstellungs-Eröffnung mit dem Leiter des NABU-KV Wittenberg, Jürgen Berg (mitte) und Landrat Jürgen Dannenberg (rechts).
Foto: Kuhn, Mitteldeutsche Zeitung
Praktische Biotoppflege in einem Bergbau-Folgebiotop; Teilansicht einer von sechs Pflegeflächen.
Gemeinsame Exkursion von Vertretern der Industrie und des Naturschutzes zu einer Biotoppflege-Fläche mit üppigsten Beständen seltener Pflanzenarten.
Fachliche Unterstützung einer Moor- und Wiesenpflege-Aktion des Naturpark Fläming. Hier Mahd in einem alten Torfstich-Biotop.
Pflanzensoziologische Untersuchungen zur Vegetationsentwicklung in Photovoltaik-Anlagen - hier eine Anlage in der Altmark bei Stendal.
 
Weitere Beiträge...

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